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Ausflüge - Freundeskreis Heppenheim - Le Chesnay e.V.

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Freundeskreis Heppenheim - Le Chesnay
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Ausflüge

2023:
Mitgliederausflug zur Grube Messel
Am 25. August 2023 fuhren 17 Personen des Freundeskreises zum UNESCO-Welterbe Grube Messel bei Darmstadt. Den Ausflug hatte Bertold LICHE organisiert. Eine Wissenschaftlerin der Grube präsentierte beim Rundgang die Exponate des Museums.
Die Grube Messel entstand vor 48 Millionen Jahren durch die Explosion eines Maarvulkans, der die Form eines Trichters hat. Im Laufe der Zeit füllte sich der Trichter mit Wasser, Sedimenten und biologischen Abfällen, die wiederum chemischen und biologischen Prozessen unterlagen. Beispielsweise verfestigte sich der Faulschlamm zu Ölschiefer. In Messel wurde ab dem Jahr 1859 zunächst Eisenerz und danach Ölschiefer abgebaut. Beim Abbau der 190 Meter dicken Ölschieferschicht wurden Fossilien entdeckt. 1971 endete der industrielle Ölschieferabbau. die Grube Messel sollte danach als Standort für eine zentrale Mülldeponie für Südhessen dienen. Gegen diesen Vorschlag gab es Widerstand. Paläontologen des Forschungsinstituts Senckenberg klagten zunächst erfolglos gegen diese Entscheidung. Nach langjährigen politischen und gerichtlichen Auseinandersetzungen bekam die Meseler „Bürgerinitiative zur Verhinderung der Mülldeponie“ endlich Recht. Inzwischen waren zahlreiche Aufsehen erregende Fossilien gefunden worden. Das Bekannteste ist das „Messeler Urpferdchen“. Die Grube Messel wurde 1995 als erstes deutsches Naturdenkmal in die Liste der UNESCO-Welterbestätten aufgenommen.


2022:

Aufgrund des stürmischen Wetters musste die Fackelwanderung von der 7. auf die 8. Kalenderwoche 2022 verschoben werden. Am 23. Februar 2022 bei trockenem und kühlem Wetter konnte sie stattfinden.
Wir starteten am Beginn des Kanonenwegs mit 16 Erwachsenen und unseren jüngsten potentiellen Mitgliedern, zwei 4 und 5 jährige quirligende Mädchen. Beim Anstieg in der Dämmerung lag die weite Rheinebene und die Stadt Heppenheim sich langsam erleuchtend unter uns. Nach kca. 40 Minuten erreichten wir das Ende des Kanonenwegs. Dann waren es nur noch wenige Meter bis zum Parkplatz unterhalb der Sternwarte. Dort erwarteten uns ein gemütliches Lagerfeuer. Auf den Tischen standen Kirschglühwein, heißer Früchtepunsch sowie Baguette zur Verfügung. Vereinzuelt schaute der volle Mond durch die Wolkendecke. Am offenen Feuer konnte dann jeder seine Fackel anzünden, um nach gemeinsamen den Rückweg anzutreten. Eine muntere Lichtergruppe spazierte dann gemeinsam wieder am Schlossberg entlang zum Ausgangspunkt, wo alle noch brennenden Fackeln geslöscht wurden.


Am 12. März war es so weit. Mitglieder des Freundeskreises konnten die Neue Frankfurter Altstadt besichtigen. Die ersten diesbezüglichen Planungen gab es bereits vor zwei Jahren in der Vor-Corona Zeit.
 
Die seit 5 Jahren fertiggestellte „Neue Altstadt“ konnte nach sehr langer Bauzeit nur anhand von noch vorhandenen Fotografien und Skizzen wieder erbaut werden. So präsentiert sich dieser ehemals komplett zerstörte, neue prächtige Stadtteil auf Original-Gelände in vielen verschiedenen Stilrichtungen mit aufwendigen und sehr hübschen Fachwerkfassaden, über Renaissance-, Klassizismus- und Jugendstil bis zum Bauhaus-Stil. Hinter den eindrucksvollen Fassaden verbergen sich moderne Wohnungen und Geschäftsräume nach allerneuestem Standard! Hierfür befindet sich unter dem gesamten Gelände eine Tiefgarage.
 
Die „Neue Altstadt“ weist immer wieder auf alte Frankfurter Traditionen in Handwerk, Gewerbe und Gastronomie hin. So ist ein Anziehungspunkt für Menschen aus aller Welt entstanden, der den Tourismus und die Gastronomie in Frankfurt enorm belebt hat!
 
Nach unserem gemeinsamen Mittagessen im Restaurant „Metropol“ blieb uns noch die Zeit zum Besuch im Frankfurter Dom. Auf dem „Krönungsweg“ gelangten wir wieder zum „Römer“ und konnten den eindrucksvollen „Kaisersaal“ besichtigen!
 
Die Gruppe aus Heppenheim erfuhr auf sehr humorvolle Weise Geschichten über die historischen, z. T. lustigen Skulpturen, die im erneuerten Mauerwerk als „Zeugen“ der Vergangenheit angebracht sind.
 
Zufrieden und voller Eindrücke traten wir gemeinsam die Rückfahrt mit U-Bahn und Zug an. Dank ausgezeichneter Organisation und bei herrlichem Sonnenschein verlief der gesamte Tag harmonisch und fröhlich.

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Am 19. August trafen sich 13 Mitglieder des Freundeskreises Heppenheim – Le Chesnay zur jährlichen Mitgliederwanderung, die diesmal rund um das Fürstenlager führte.

Startpunkt war die evangelische Bergkirche in Bensheim-Auerbach. Bei schönem Wetter ging es durch das Fürstenlager, wo sich immer wieder Ausblicke in die Rheinebene, die Weinberge und den Odenwald boten. Nach einem Anstieg im Wald zur Zeppelin-Hütte war zur Halbzeit der Wanderung ein Schluck Primasecco hochwillkommen. Danach ging die Gruppe weiter zum „Jerusalem Friedensmal“ oberhalb von Hochstädten. Seit rund 10 Jahren lädt dieser Ort zur Besinnung ein und mahnt zum Frieden.
 
Anschließend ging es nach Hochstädten, wo im Hochstädter Haus in der neu eröffneten Gaststätte “Dorfcafé“ zu Mittag gegessen wurde. 10 Mitglieder, die an der Wanderung nicht teilnahmen, gesellten sich zu den Wanderern zum Mittagessen.

Erwähnenswert ist, daß in der Nähe des „Dorfcafés der Stolleneingang des ehemaligen Marmoritwerks sich befindet. Ein Steinbruch, wo im zweiten Weltkrieg kriegswichtige Produkte von Zwangsarbeitern hergestellt wurden. Es ist noch gar nicht so lange her, dass der Eingang frei gelegt und  Informationstafeln am Eingang des stillgelegten Steinbruchs aufgestellt wurden. Einen Hinweis auf das Schicksal der Zwangsarbeiter wartete man sehr lange.  
 
Insgesamt war die Wanderung 2022 vielfältig und anregend.
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2021:

19 wackere Wanderinnen und Wanderer trafen sich trotz schlechten Wetters, um im schönen Odenwald zu wandern. Diesmal wurde das Schlierbachtal umrundet. Durch den andauernden Regen war das Geläuf nicht immer leicht, und die Sicht auf den Überwald wurde leider durch die tiefhängenden Wolken verdeckt. Zuerst ging es immer bergauf, die Steigung nahm kein Ende. Dann ging es endlich doch mal bergab zu einer kleinen Hütte, in der die obligatorische Primasecco-Pause gerne angenommen wurde. Die Stimmung wurde sichtbar besser, nicht nur durch den Alkohol, sondern weil der Regen aufhörte. Danach ging es lockeren Schrittes nach Schlierbach „Zum römischen Kaiser“, wo wir uns mit ein paar Vereinsmitgliedern zum gemeinsamen, guten Essen trafen. Nach 16 Uhr nahmen wir den halbstündigen Rückweg zu unseren Autos in Ellenbach in Angriff. Jeder der unverzagten Wanderinnen und Wanderer war nass von außen und innen. Alle waren sicher froh, zu Hause trockene Kleidung anziehen zu können.
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